Wie werde ich Fachkraft für Metalltechnik?

Du möchtest alles rund um die Bearbeitung von Metall erlernen und interessierst dich schon länger für eine handwerkliche Ausbildung? Dann bewirb dich doch als Fachkraft für Metalltechnik! Für die Ausbildung solltest du folgende wichtige Eigenschaften mitbringen:

  • Interesse an der Arbeit mit Metall
  • Genauigkeit
  • Geduld
  • (mechanisch-) technisches Verständnis
  • praktisches Geschick

Erfüllst du diese Voraussetzungen für die Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik? Dann solltest du dich schnell auf eine freie Ausbildungsstelle bewerben. Falls du dir noch unsicher bist, probiere unseren Berufs-Check aus. So findest du heraus, welcher Beruf zu dir und deinen Eigenschaften passt.

Schulische Voraussetzungen

Neben persönlichen Voraussetzungen spielt auch die schulische Vorbildung eine Rolle. Mit einem Hauptschulabschluss hast du sehr gute Chancen, da du so die Mindestanforderungen erfüllst. Ein Realschulabschluss macht den Einstieg bei einem Unternehmen noch einfacher.


Course of education

Duale Ausbildung

Recommended graduation

Hauptschulabschluss

Training period

2 year(s)

Salary

Ø 1035 EUR

Was macht ein Fachkraft für Metalltechnik?

Deine Aufgaben als Fachkraft für Metalltechnik im Überblick

  • Überprüfung und Wartung: Aufträge analysieren; Vorgaben kontrollieren; Metalle auf Eigenschaften untersuchen; Bearbeitungsmaschinen einstellen und überwachen; Fertigungsanlagen reparieren; Qualitätskontrolle der hergestellten Metallwaren.
  • Bearbeitung: Produkte aus Metallen wie Eisen, Stahl, oder Kupfer manuell oder mit Werkzeugen und speziellen Maschinen bearbeiten (formen, schweißen, löten, schrauben, zusammensetzen).
  • Herstellung: Metallkonstruktionen und Bauteile maschinell oder manuell herstellen.

Deine Aufgaben als Fachkraft für Metalltechnik im Detail

Die Metallbranche ist eine der wichtigsten Branchen in Deutschland. Sie versorgt die Autoindustrie, Elektroindustrie oder unseren Export mit wichtigen Materialien. Diese werden in den verschiedenen Unternehmen weiterverarbeitet und letztendlich am Markt zum Verkauf angeboten.

Überprüfung und Wartung

Es kommt ein neuer Auftrag rein. Nun bist du gefragt: Du planst deine Arbeitsschritte, berechnest das Arbeitsmaterial und überlegst dir, welche Maschinen und Anlagen zum Einsatz kommen. Sind alle Werkzeuge und Maschinen in einem einwandfreien Zustand? Falls dies nicht der Fall ist, kümmerst du dich als Fachkraft für Metalltechnik, schließlich bist du für die Überwachung und Reparatur verantwortlich.

Bearbeitung

Nun machst du dich an die Arbeit. Du formst Drähte, Bleche, Rohre und Profile, indem du sie zurechtschneidest oder biegst und baust sie durch das Schweißen, Löten oder Schrauben zu größeren Baugruppen zusammen. Die Baugruppen werden von dir zu ganzen Konstruktionen zusammengestellt, teilweise direkt beim Kunden vor Ort.

Herstellung

Als Fachkraft für Metalltechnik stellst du Bauteile, größere Baugruppen und ganze Konstruktionen aus Metall her. Hierbei hältst du dich genau an die vorgegebenen technischen Zeichnungen, damit am Ende alles passgenau sitzt.


Gut zu wissen...
  • Der Commerzbank Tower in Frankfurt am Main besteht aus ca. 19 Tonnen Stahl.
  • In Deutschland gibt ca. 4 Mio. Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie.
  • 2018 wurden über 7 Tsd. Tonnen Metall in Deutschland produziert.

Inhalte der Ausbildung

Schulische Ausbildungsinhalte

Deine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik ist eine duale Ausbildung. Du besuchst also die Berufsschule und verbringst gleichzeitig einen Großteil im Betrieb. Durch diese Zweiteilung soll gewährleistet werden, dass du dich sowohl in der Theorie als auch in der Praxis am Ende bestens auskennst. In der Berufsschule lernst du beispielsweise die physikalischen Eigenschaften des Werkstoffs Metall kennen. Im Technikunterricht lernst du das Lesen von technischen Zeichnungen und in Mathe die Berechnung von Materialbedarf.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Im Betrieb lernst du die praktischen Tätigkeiten kennen. Zunächst machst du dich mit deinem Ausbildungsbetrieb und den dortigen Sicherheitsvorschriften vertraut. Dein Ausbilder wird dich nach und nach an die täglichen Aufgaben heranführen und dich zunächst kleine Aufgaben übernehmen lassen, wie das Zusammenschrauben bestimmter Bauteile. Je weiter deine Ausbildung voranschreitet, desto mehr Verantwortung darfst du übernehmen. Dir wird beispielsweise beigebracht, wie du Maschinen und Anlagen bedienst, Metalle verarbeitest oder Wartungen durchführst. Am Ende deiner Ausbildung kannst du Metalle eigenständig zuschneiden, formen, zu Baugruppen zusammenbauen und diese Baugruppen zu ganzen Konstruktionen montieren. Wie genau deine Aufgaben aussehen, ist je nach Fachrichtung unterschiedlich. Klick dich doch einmal durch und finde heraus, welche dir am besten gefällt. 

Ablauf der Ausbildung

Ob du dich eher darauf konzentrierst, Einzelteile anzufertigen, Baugruppen und Konstruktionen zu montieren, Drähte zu produzieren und Metallteile oder Werkstücke zu formen und anzufertigen, hängt von deiner Fachrichtung ab. Die Ausbildung kannst du in den Fachrichtungen Konstruktionstechnik, Montagetechnik, Umform- und Drahttechnik oder Zerspanungstechnik absolvieren.


Fachrichtungen

Fachkräfte für Metalltechnik Fachrichtung Konstruktionstechnik sind für die Herstellung von metallischen Bauteilen und Konstruktionen zuständig. Hierzu bearbeiten sie Bleche, Rohre und Profile.

Was macht ein Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Konstruktionstechnik?

Schönes Profil – Jedoch nicht bei Social Media

Wenn du beim Begriff "Profil" nicht an dein Facebook oder Instagram Profil denkst, sondern an Metall, bist du wie gemacht für die Fachrichtung Konstruktionstechnik. In dieser Fachrichtung bearbeitest du Rohre, Bleche und Profile aus Metall, um daraus Maßkonstruktionen anzufertigen.

Einzelteile fertigen

Um eine Konstruktion zu fertigen benötigst du natürlich Einzelteile. Hierzu planst du deine Arbeitsschritte und den Materialbedarf, überlegst dir, welche Verfahren und Maschinen zum Einsatz kommen und machst dich ans Werk. Du schneidest oder biegst beispielsweise Bleche nach Maß und nimmst die nötigen Bohrungen vor.

Schweißen und Schrauben

Nun fügst du deine gefertigten Bauteile zusammen. Hierzu schraubst, schweißt und lötest du, bis alles nach Maß zusammengebaut ist und du die fertige Konstruktion bestaunen kannst. Auch die Montage der Bauteile ist Teil deines Berufsalltags. 


Inhalte der Ausbildung

Schulische Ausbildungsinhalte

Welche physischen Eigenschaften hat eigentlich Metall? Wie verhält sich der Werkstoff und wie kann man ihn mit anderen Werkstoffen kombinieren? Auf diese und viele weitere Fragen bekommst du in der Berufsschule schon bald eine Antwort, denn im Berufsschulunterricht lernst du die theoretischen Grundlagen kennen und bist somit bestens auf die Praxis im Betrieb vorbereitet.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Im Unternehmen bearbeitest du Bleche und Rohre und hantierst mit schweren Maschinen, dementsprechend solltest du bei deiner Arbeit nicht zimperlich sein. Du machst dich erstmal mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen vertraut und lernst, worauf du bei der Arbeit mit elektrischen Anlagen und Geräten achten musst. Dir wird beigebracht, wie du wie du Bleche, Rohre oder Profile nach Schablonen einrichtest und sie anschließend formst. Du lernst, wie du Schraubverbindungen herstellst und wie du durch Kleben, Löten, Nieten oder Schweißen nichtlösbare Verbindungen herstellst.


Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Montagetechnik kümmern sich um die Montage von Bauteilen zu Baugruppen oder auch Baugruppen zu ganzen Maschinen.

Was macht ein Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Montagetechnik?

Prüfung der Bauunterlagen

Bevor du dich ans zusammenbauen begeben kannst, schaust du dir zunächst den Montageauftrag und die Unterlagen genau an. Auf Grundlage dieser Unterlagen planst du deine Arbeitsschritte und prüfst, ob dir alle benötigten Materialen und Bauteile zur Verfügung stehen. Fehlen Bauteile, stellst du diese teilweise selbst her, indem du Bleche durch verschiedene Methoden bearbeitest.

Genauigkeit in der Vorarbeit

Bevor du die einzelnen Bauteile miteinander verbindest, prüfst du die Bauteile auf ihre jeweilige Funktion, damit später auch alles passt und nichts am falschen Platz sitzt. Du vermisst Fertigteile und bringst sie schon einmal in die richtige Position, richtest die Bauteile millimetergenau aus und fixierst und sicherst sie.

Die Montage der Bauteile

Ist alles soweit vorbereitet, kannst du die einzelnen Bauteile durch verschiedene Verbindungstechniken zusammensetzen. Je nach Anforderung stellst du Teilweise lösbare Verbindungen her, z.B. durch Schrauben, Stiften oder Stecken. Hierbei musst du dich immer genau an den Plan halten und deine Arbeit stets kontrollieren, denn eine falsch gesetzte Verbindung zerstört dein ganzes Projekt und das montierte Bauteil ist unbrauchbar.


Inhalte der Ausbildung

Schulische Ausbildungsinhalte

Bei deiner Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Montagetechnik handelt es sich um eine duale Ausbildung. Du besuchst während der zwei Jahre sowohl die Berufsschule als auch deinen Ausbildungsbetrieb. In der Berufsschule setzt du dich beispielsweise mit Mathe, Physik und Technik auseinander. Dabei lernst du alles Wichtige über die Herstellung von Bauteilen, das Montieren von Baugruppen oder das technische Zeichnen kennen.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Im Betrieb wirst du unter anderem lernen, wie du bei der Planung die nötigen Unterlagen beschaffst und das Material bereitstellst. Dein Ausbilder zeigt dir, auf welche Sicherheitsregeln du beim Arbeiten mit elektrischen Anlagen und Geräten achten musst. Schon bald kannst du selbstständig Werkstücke bearbeiten, Bauteile umformen oder auch die Funktion von Baugruppen erläutern. Während du zu Beginn deiner Ausbildung noch Teilaufgaben oder kleinere Handgriffe übernimmst, kannst du am Ende deiner Ausbildung ganze Baugruppen eigenständig zusammensetzen.


Du liebst es, handwerklich tätig zu sein und hast eine Vorliebe für Technik? Dann könnte die Fachrichtung Zerspanungstechnik genau das Richtige sein. In der Fachrichtung Zerspanungstechnik wendest du sogenannte „spanabhebende Fertigungsverfahren“ an. Diese können beispielsweise das Fräsen, Schleifen oder Drehen sein.

Was macht ein Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Zerspanungstechnik?

Fräsen, Schleifen, Drehen

In der Fachrichtung Zerspanungstechnik stellst du in Serien- oder Einzelanfertigung Bauteile oder ganze Baugruppen aus Metall her, die zum Beispiel für den Maschinen- oder Fahrzeugbau benötigt werden. Hierzu setzt du vor allem Fräs-, Schleif- und Drehmaschinen ein, die teils computergesteuert und teils manuell verwendet werden. Du kannst also sowohl dein handwerkliches Geschick als auch technisches Verständnis unter Beweis stellen!

Von der Vorbereitung bis zum fertigen Produkt

Bevor du dich an die Arbeit machst, schaust du dir die Arbeitsanweisungen ganz genau an und wählst die passenden Werkzeuge und Maschinen aus. Du legst die Fertigungsparameter fest, stellst die Maschinen ein und spannst die Metall-Rohlinge in die Haltevorrichtungen ein. Anschließend fräst du die Werkstücke auf die gewünschte Länge und Stärke, arbeitest Profile und Aussparungen ein oder stellst mit dem Ausfräsen spezielle Bohrungen her.


Inhalte der Ausbildung

Schulische Ausbildungsinhalte

Wie in den anderen Fachrichtungen auch, lernst du während deiner dualen Ausbildung in der Berufsschule wichtige theoretische Grundlagen rund um den Werkstoff Metall. Auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch stehen auf dem Stundenplan. Das ist natürlich noch nicht alles, dir werden auch berufsspezifische Grundlagen beigebracht. Im Technikunterricht lernst du das technische Zeichnen und die Bearbeitung von Werkstücken mit spanabhebenden Fertigungsverfahren. Außerdem berechnest du in Mathe Fertigungsparameter wie Schnittgeschwindigkeit und Maschinendrehzahl.

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Zu Beginn deiner Ausbildung schaust du deinem Ausbilder noch bei den meisten Arbeitsschritten über die Schulter, lässt dir die Vorgänge genau zeigen und machst dich mit dem Betrieb und den Sicherheitsvorschriften vertraut. Im Laufe deiner Ausbildung darfst du immer wichtigere Aufgaben übernehmen. Du lernst die verschiedenen Maschinen und ihre Einstellungen kennen und probierst dich an der Fräs- und Schleifmaschine aus. Dir wird beigebracht, wie man die Fertigungsparameter in Abhängigkeit von Werkstück, Werkstoff, Werkzeug und Schneidstoff festlegt und einstellt, wie man Werkstücke mit spanhebenden Verfahren fertigt und wie du ihre Qualität prüfen und beurteilen kannst. In der Ausbildung setzt du dich auch schon mit CNC- Programmen auseinander.


Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Umform- und Drahttechnik formen Metallerzeugnisse und produzieren Drähte.

Was macht ein Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Umform- und Drahttechnik?

Neue Formen annehmen

In der Fachrichtung Umform- und Drahttechnik ist es deine Aufgabe, Metallerzeugnisse in die richtige Form zu bringen. Hierzu planst du zunächst deine Arbeitsschritte und überlegst dir, welche der Maschinen eingesetzt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Du hast also täglich mit Technik zu tun und beherrscht die Einstellung der großen Anlagen im Schlaf. Du stellst mithilfe der Maschinen, zum Beispiel der sogenannten Ziehmaschine Drähte her. Dazu richtest du die Ziehmaschine ein oder rüstest sie um, stellst die Geschwindigkeit und die Verformungswerte sowie die gewünschte Stärke des Drahtes ein. Du befüllst sie mit dem Vormetall und überwachst den Herstellungsprozess.

Qualitätskontrolle

Kommt es beim Herstellungsprozess zu Abweichungen oder Problemen, besserst du diese aus. Entweder, indem die Maschineneinstellungen angepasst werden oder du diese manuell nacharbeitest. Du behandelst die Oberflächen der Produkte und überprüfst ihre Qualität, bevor du sie für das Verpacken vorbereitest.

Inhalte der Ausbildung

Schulische Ausbildungsinhalte

Während deiner dualen Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik in der Fachrichtung Umform- und Drahttechnik bist du nicht nur im Betrieb tätig, sondern besuchst auch die Berufsschule. Viele der theoretischen Grundlagen sind in den Fachrichtungen identisch, da du dir – wie die Azubis in den anderen Fachrichtungen auch – ein grundlegendes theoretisches Wissen rund um das Material Metall aneignen musst. Im Technikunterricht lernst du beispielsweise, wie du technische Zeichnungen herstellst, diese liest und wie man Bauteile aus Metall herstellt. Auch Mathe steht auf deinem Stundenplan, damit beim Berechnen des Materialbedarfs später ganz sicher nichts schief geht. 

Betriebliche Ausbildungsinhalte

Nachdem du dich mit deinem Ausbildungsbetrieb und den Sicherheitsvorschriften vertraut gemacht hast, lernst du die praktischen Tätigkeiten deines Berufes kennen. Die Funktionen der Maschinen und Anlagen werden dir erklärt und schon bald kannst du selbständig Einstellungen vornehmen. Du lernst außerdem, wie du Werkstücke aus Metall bearbeitest und lösbare oder nichtlösbare Verbindungen herstellst.

Hilfreiche Fähigkeiten
  • Technisches Verständnis
  • Teamfähigkeit
  • Logisches Denken
  • Arbeitsgenauigkeit
  • Handwerkliches Geschick

Wie gut passt der Beruf Fachkraft für Metalltechnik zu dir?

Wenn du in deinem Beruf gerne etwas mit deinen Händen erschaffen möchtest, ist der Beruf Fachkraft für Metalltechnik genau der richtige für dich.
Wenn du nicht körperlich anstrengend arbeiten möchtest, könnten andere Berufe besser zu dir passen.
Fachkraft für Metalltechnik-Quiz
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